Jahre Hausbankbeziehung
Seit über 10 Jahren begleitet uns die Sparkasse KölnBonn als Hausbank. Unsere Zusammenarbeit hat sich über viele Jahre bewährt.
STANDARD-OPCO · PLANFALL 350 M²
Unser standardisiertes Mikrostudio-Konzept ist für Studioflächen von 150 bis 350 m² und eine hohe Skalierfähigkeit ausgelegt. Diese Rechnung zeigt mit 350 m² die größte geplante Variante – bei 1.600 € Nettokaltmiete und gesondert angesetzten Nebenkosten.

DIE UNTERNEHMER / DIE GRUNDLAGE
Mit SPORTS AND MOTION führen wir bestehende Fitnessclubs und bringen mehr als zehn Jahre Erfahrung im operativen Studiobetrieb mit. Das neue Mikrostudio-Modell verbindet diese Erfahrung mit einem standardisierten, digital organisierten Betrieb.
Seit über 10 Jahren begleitet uns die Sparkasse KölnBonn als Hausbank. Unsere Zusammenarbeit hat sich über viele Jahre bewährt.
Mitgliedergewinnung, Studioorganisation, Geräteeinkauf und Gerätebetrieb, Studioeröffnungen sowie Markt- und Wettbewerbsanalysen gehören zu unserem unternehmerischen Alltag. Unsere Standortplanung hat sich bei beiden SPORTS AND MOTION-Clubs in der Praxis bewährt.
Sämtliche Kreditraten haben wir in der bisherigen Zusammenarbeit pünktlich bedient – ohne Aussetzung oder Verzögerung.
Für die Finanzierungsanfrage weiterer OpCos haben wir das Vorhaben vom Training bis zum Zahlungsplan ausgearbeitet. Die Website macht den geplanten Betrieb anschaulich; die Bankmappe legt Annahmen, Kosten, Ergebnisse und Liquiditätsbedarf offen.
DIE FINANZIERUNGSANFRAGE / STANDARD-OPCO 350 M²
Vier Planfälle. Eine gemeinsame Kostenbasis. 36 Monate Ergebnis- und Liquiditätsplanung. Ein durchgerechneter Rahmen für unseren nächsten Wachstumsschritt.
DIE FINANZIERUNGSLOGIK / VON DER ERSTEN OPCO ZUM ROLLOUT
Die EN Fitness Asset GmbH bündelt und finanziert die mobile Ausstattung. Ihre separate Hausbankanfrage beschreibt den ersten Abschnitt 2027 und den geplanten Ausbau auf 3, 8 und 14 Mietparks. Die OpCo mietet die Ausstattung; ihre eigene Finanzierung wird separat geprüft.
Die erste OpCo startet über die bestehende DFFV GmbH – unabhängig davon, welcher Standort zuerst umgesetzt wird. Vorhandene Liquidität und eine Einlage der Holding bilden die Anlaufmittel. Die Stolberg-Planung steht repräsentativ für diesen ersten Start.
Die hier gezeigte Standardplanung bildet die danach neu zu gründenden Standortgesellschaften ab. Mit 350 m² betrachtet sie die obere Flächengröße dieses Planmodells und den dafür angesetzten vollständigen Kostenapparat. Je OpCo sind ein Anlaufdarlehen und ein Kontokorrentrahmen vorgesehen, um weitere Standorte gemäß unserem Rollout-Plan in zügiger Folge aufzubauen.
Mit künftig verfügbaren Mitteln aus Ausschüttungen der OpCos kann die Holding weitere Gründungen auch über Einlagen finanzieren – gegebenenfalls ergänzt um Kontokorrent und ohne Anlaufdarlehen. Für die folgenden neu zu gründenden OpCos rechnet dieser Standardfall zunächst mit dem unten dargestellten Darlehens- und Kontokorrentmodell.
Für die neu zu gründenden Standortgesellschaften sieht dieser Standardfall je OpCo ein Anlaufdarlehen von 30.000 € und eine Kontokorrentlinie von 20.000 € vor. Auf dieser Grundlage bitten wir um eine Finanzierungsindikation für weitere Standorte.
Darlehensannahme: 6 % Zins, erstes Jahr tilgungsfrei, anschließend 48 Monatsraten à rund 704,55 €. Zins, Tilgung und Kontokorrentkosten sind berücksichtigt. Soll-USt mit Dauerfristverlängerung ist eingerechnet; bei ungenutzter 20.000-€-Linie fallen rechnerisch 50 € Bereitstellung pro Monat an.
ALS NÄCHSTES / DAS BETRIEBSKONZEPT
Im weiteren Verlauf zeigen wir die vier Planfälle und ihre Liquiditätsentwicklung im Detail. Zuerst wird sichtbar, wie aus einer geeigneten Fläche ein voll ausgestattetes, digital organisiertes Mikrostudio wird.
01 / DIE FLÄCHE
Der 350-m²-Fall bildet die größte geplante Variante unseres wiederholbaren Studiotyps ab. Die Aufnahme zeigt eine reale, aktuell verfügbare Fläche in Baesweiler, die wir vertieft prüfen. Die Bankrechnung bleibt ein standortneutrales Modell; ein Mietvertrag für dieses Objekt liegt noch nicht vor.
Die Gegenüberstellung verbindet die reale Baesweiler-Aufnahme mit einer illustrativen Industrial-Loft-Konzeptbildwelt. Sie zeigt eine mögliche Trainingsatmosphäre, keinen maßstabsgetreuen Ausbauplan für diesen Raum.

BAESWEILER · REALES PRÜFOBJEKTINDUSTRIAL LOFT · KONZEPTBAESWEILER SCROLLEN, UM DIE IDEE ZU SEHEN KONZEPT
Ein Planmodell für geeignete Orte. Baesweiler ist ein reales Prüfobjekt. Die 350 m² veranschaulichen die Obergrenze des Studiokonzepts und den nebenkostenintensivsten Planfall. Die Rechnung setzt drei miet- und nebenkostenfreie Vorlaufmonate sowie ab April 2027 die volle Nettokaltmiete ohne Mietstaffel an; konkrete Konditionen müssen mit dem jeweiligen Vermieter vereinbart werden.
BAESWEILER / REALES PRÜFOBJEKT350 m² im Planmodell.
BAESWEILER / NOCH OHNE GERÄTEDas Modell setzt einen vermieterseitigen Ausbau und drei miet- und nebenkostenfreie Vorlaufmonate voraus. Die Konditionen werden je Objekt vereinbart. Im konkreten Stolberg-Fall hat der Vermieter diesen Ansatz bereits schriftlich per E-Mail zugesichert.
10 geplante Cardio-Geräte – je zwei Laufbänder, Ascent Trainer, Upright Bikes, Recumbent Bikes und ClimbMills – bilden die Grundlage für ein vielseitiges Herz-Kreislauf-Training.
10 GERÄTE GEPLANT · MATRIX PERFORMANCE MIT TOUCH-KONSOLEN
Zwei Ascent Trainer öffnen eine weitere Form des Ausdauertrainings.
10 GERÄTE GEPLANT · MATRIX PERFORMANCE MIT TOUCH-KONSOLEN
Zwei Upright Bikes erweitern die Cardio-Zone.
10 GERÄTE GEPLANT · MATRIX PERFORMANCE MIT TOUCH-KONSOLEN
Zwei Recumbent Bikes ergänzen das Training im Sitzen.
10 GERÄTE GEPLANT · MATRIX PERFORMANCE MIT TOUCH-KONSOLEN
Zwei ClimbMills machen das Cardio-Erlebnis vollständig.
10 GERÄTE GEPLANT · MATRIX PERFORMANCE MIT TOUCH-KONSOLEN
16 Geräte der geplanten Technogym Kraftserie bilden das geführte Krafttraining.
GEPLANTE GERÄTEAUSWAHL · BESTELLUNG NOCH OFFEN
KONZEPTVISUALISIERUNG / FREIE KRAFTVoll ausgestattet.Ein geplanter Freihantelbereich ergänzt die 16 geführten Kraftgeräte.
Infrarotanwendung, elektrisch verstellbare Liege und Massagesessel ergänzen das Training um einen eigenen Recovery-Bereich.




KONZEPTBILD · KEIN AUSBAUPLAN FÜR BAESWEILER
Aus der IdeeReale Fläche in Baesweiler · der 350-m²-Maximalfall ist ein standortneutrales Planmodell.
FACETRONIC IDA · HERSTELLERBILD24/7 ALS ZIELBILDFaceTronic IDA ist als digitales Zugangs- und Recovery-Konzept vorgesehen. Gebuchte Massage- und Infrarotanwendungen werden durch einen freiwilligen Gesichtsscan oder QR-Code im jeweiligen Recovery-Raum freigegeben.
Virtuagym Connect wird an jedem Kraftgerät mit Steckgewichten angebracht. Mitglieder koppeln ihr Smartphone am Gerät. Sätze, Wiederholungen, Gewicht und Trainingskurve werden erfasst und dem Profil zugeordnet. Die Kurve macht Bewegungstempo und Bewegungsverlauf sichtbar und unterstützt eine gleichmäßige Ausführung.



Die Trainingshistorie fließt in Virtuagym zusammen. Mitglieder sehen ihre Fortschritte in der App. QR-Codes an den Geräten führen zu ausführlichen Erklärvideos für die Bedienung und den Bewegungsablauf.
EMMA steht für „Effiziente Mitglieder Management Assistenz“. Der WhatsApp-Chatbot steuert die digitale Trainings- und Mitgliederbetreuung 24/7 und beantwortet in Echtzeit Fragen rund ums Studio, Training, Geräte und Mitgliedschaften.
Konzept und Herstellerbilder, kein bereits installierter Betrieb. Virtuagym Connect ↗ · FaceTronic IDA ↗

Cardio und Kraft werden zum betreuten Trainingsweg. Virtuagym Connect verbindet unsere Kraftgeräte mit der App und der digitalen Trainingskontrolle.
ILLUSTRATIVE KONZEPTBILDWELT

Für jeden Standort sind ein mobiles Rotlicht-Infrarotgerät und eine elektrisch verstellbare Liege geplant.
PRODUKTBILDER · INFRAROT UND ELEKTRISCHE LIEGE
Der geplante Massagesessel ergänzt das mobile Rotlicht-Infrarotgerät mit Liege und gibt der Erholung nach dem Training einen eigenen Moment.
PRODUKTBILD · GEPLANTER MASSAGESESSEL


Die geplante Neo Health Körperanalyse ergänzt Trainingshistorie und Coaching. Messungen liefern einen Ausgangspunkt für Gespräche, Ziele und einen angepassten Plan.
HERSTELLERBEISPIELE · ABGEBILDETE WERTE SIND KEINE MITGLIEDERDATENEin erfolgreicher Vorverkauf beschleunigt den Aufbau und stärkt die geplante Ertragskraft.
NETTO-JAHRESUMSATZ 2029 314.670 €
Der Average Case erreicht bereits im Anlaufjahr ein positives Ergebnis – bei derselben Kosten- und Tarifbasis.
NETTO-JAHRESUMSATZ 2029 231.869 €
Der Worst Case überbrückt die Anlaufphase und erreicht ab 2028 positive Jahresergebnisse.
NETTO-JAHRESUMSATZ 2029 194.646 €
Auch bei langsamem Start bleibt die Planung im vorgesehenen Finanzierungsrahmen.
NETTO-JAHRESUMSATZ 2029 169.834 €
Planwerte aus der Standard-OpCo-Bankmappe für 350 m². Die Jahres-BWA-Werte verwenden Variante B mit Barkaution; Objektkonditionen und Finanzierung werden für den konkreten Standort vereinbart.
VIER PLANFÄLLE / DIE DETAILS
Vom Best Case über Average Case und Worst Case zum Stresstest: Annahmen, Netto-Jahresumsätze, BWA-Ergebnisse und Liquiditätsbedarf sind getrennt prüfbar. Die Zahlen hier beziehen sich auf Variante B mit Barkaution.
DIE VIER PLANFÄLLE
Für jeden Planfall stehen Netto-Jahresumsatz und BWA-Ergebnis der Jahre 2027 bis 2029 nebeneinander. Das konservative Kontotief vor Kontokorrent ist eine separate Liquiditätskennzahl der Barkautionsvariante.
Quelle: neue Standard-OpCo-Bankmappe 350 m² vom 12.10.2026, Plan 2027–2029; alle sichtbaren BWA-Ergebnisse und vorsichtigen Kontotiefs beziehen sich auf Variante B mit Barkaution. Die vier Fälle verwenden dieselbe Kosten- und Tarifbasis; nur Vorverkauf und Neuabschlüsse variieren. Berücksichtigt sind 3 % monatliche Kündigungseingänge und 7 % Planabschlag auf Sollbeiträge und Anmeldegebühren. Planwerte vor Ertragsteuern; Grundlage unserer standortbezogenen Finanzierungsanfrage.
DER STRESSTEST / BARKAUTION
Mit nur 110 Vorverkäufen in drei Vorverkaufsmonaten und nur 17 Neuabschlüssen pro Monat bleibt der modellierte Spitzenbedarf innerhalb der vorgesehenen 20.000-Euro-Linie. Die Barkaution ist berücksichtigt; ab 2028 sind positive Jahresergebnisse geplant.
Mit 19 % USt auf Objektmiete und Nebenkosten beträgt die konservative KK-Spitze 15.958 €; im 20.000-€-Rahmen verbleiben 4.042 €. Sämtliche Kosten, Soll-USt-Zahlungen und Zusatzrechnungen stehen in der Bankmappe.
DIE BASIS DER VIER PLANFÄLLE
Fläche, Finanzierung, Mitglieder und Sicherheiten: Diese Bereiche machen die standortneutrale Planung Schritt für Schritt nachvollziehbar.
KAUTIONSVARIANTEN / DIE VERHANDLUNGSBASIS
Die neue Bankmappe rechnet mit Soll-USt den gleichen Betrieb mit Mietaval (A) und Barkaution (B). Für die Hauptzahlen dieser Seite verwenden wir die vorsichtigere Barkautionsvariante. Die Tabelle zeigt die modellierten Bruttosalden zum 31. Dezember 2029, vor noch fälliger Umsatzsteuer.
Das Planmodell berücksichtigt ab Eröffnung die volle Nettokaltmiete von 1.600 € ohne Mietstaffel, 4.800 € Courtage und in Variante B zusätzlich 4.800 € gebundene Barkaution. Auch mit diesen Ansätzen tragen die vier Planfälle im vorgesehenen Finanzierungsrahmen. Die drei miet- und nebenkostenfreien Vorlaufmonate sind als eigene Planannahme enthalten.
Unser Ziel ist, für reale Standorte bessere Miet- und Einstiegskonditionen zu verhandeln – wie im konkreten Stolberg-Fall. Zusätzliche Verhandlungserfolge würden die wirtschaftliche Ausgangslage weiter verbessern.
| Planfall | Mietaval A | Barkaution B |
|---|---|---|
| Stresstest | 77.600 € | 72.444 € |
| Worst | 139.901 € | 135.641 € |
| Average | 231.965 € | 227.705 € |
| Best | 408.388 € | 404.128 € |
Bruttoliquidität ist kein BWA-Gewinn. Die Beträge sind vor der gesonderten Steuerreserve und vor noch fälliger Umsatzsteuer. Die 4.800 € Barkaution sind gebunden, kein Aufwand.
RISIKOVORSORGE / KONKRET EINGEPLANT
Sieben konkrete Vorsorgepunkte für den Standardbetrieb.
Das Standardmodell finanziert den Anlauf mit einem 30.000-€-Darlehen und berücksichtigt einen Kontokorrentrahmen von 20.000 €. Der Rahmen ist vor dem Start geplant, damit definierte zeitliche Unterdeckungen einschließlich Soll-USt und Barkaution abgedeckt werden können.
Im Stresstest beträgt die konservative Spitzenziehung rund 14.981 € ohne Objektmiet-USt beziehungsweise 15.958 € mit Objektmiet-USt. Im vorsichtigeren Fall verbleiben 4.042 € Rahmenreserve. In Worst, Average und Best ist kein Abruf erforderlich. Sämtliche Gebühren und Zinskosten sind bereits enthalten.
Zwölf Monate nur Zinsen, danach 48 monatliche Annuitäten zu 704,55 €. Finale Konditionen werden vor Abschluss in die Monatsplanung übernommen.
Finanzierungsbestandteil des Stresstests und Reserve für zeitliche Abweichungen. Bei Nichtnutzung 50 € monatliche Bereitstellung als Rechenansatz.
Soll-USt, Sondervorauszahlungen, Ertragsteuerreserve und noch nicht verdiente Beitragszeit werden nicht mit frei verfügbaren Eigenmitteln gleichgesetzt.
Der Stresstest rechnet mit 110 Vorverkäufen und 17 Neuabschlüssen pro Monat. 30.000 € Anlaufdarlehen und 20.000 € Kontokorrent sind eingeplant. Vorverkaufswerbung und laufendes Marketing sind in der Kostenbasis enthalten.
Beiträge und Anmeldegebühren enthalten einen Ausfallabschlag von 7 %. Einzüge, Rücklastschriften und offene Forderungen werden laufend nachgehalten; die tatsächliche Einzugsquote wird mit der Planung abgeglichen.
Mit Barkaution und Objektmiet-USt erreicht die vorsichtige Kontokorrentspitze 15.958 €. Beim vorgesehenen Rahmen von 20.000 € verbleiben 4.042 € Reserve. Darlehensdienst, Zinsen und Liniengebühren sind eingerechnet.
Drei miet- und nebenkostenfreie Vorlaufmonate sind angesetzt. Ab April 2027 rechnet das Modell mit 1.600 € voller Nettokaltmiete. Courtage und Barkaution sind berücksichtigt; bessere Einstiegskonditionen sind nicht vorweggenommen.
Soll-USt, Dauerfristverlängerung und Sondervorauszahlung sind in der Liquidität enthalten. Vorgemerkte Steuern und noch nicht verdiente Beitragszeiten werden getrennt vom frei verfügbaren Kontoguthaben ausgewiesen.
Laufende Softwarekosten sind eingerechnet; Wartung und Verschleiß sind ab Oktober 2027 mit 150 € pro Monat angesetzt. Große Defekte sind im Asset-Modell abgegrenzt. Bei Störungen werden die zuständigen Anbieter eingebunden.
16 Kraft- und 10 Cardiogeräte, Freihantel-/Functional-Bereich, Recovery, mannshohes Drehkreuz und digitale Ausstattung bilden den festen Standard für 150 bis 350 m². Die Anordnung passt zur Fläche; lange Öffnungszeiten und laufende Auslastungsbeobachtung unterstützen den Betrieb.
Die Fälle variieren bei Vorverkauf und Neuabschlüssen; Tarif-, Kosten- und Austrittslogik bleiben gleich. Stresstests sind definierte Gegenrechnungen und keine Wahrscheinlichkeitsprognosen.
Die beschriebenen Maßnahmen bilden den vorgesehenen Steuerungsrahmen der Geschäftsführung. Zahlungsströme und Liquidität werden monatlich mit der Planung abgeglichen.
Die Fläche in Baesweiler ist ein reales Prüfobjekt. Das Industrial-Loft-Bild macht eine mögliche Atmosphäre greifbar; die 350-m²-Rechnung bleibt standortneutral. Erst eine passende Fläche, vereinbarte Konditionen und gesicherte Finanzierung machen daraus ein konkretes Vorhaben.
KONZEPT350 M²ILLUSTRATIVE BILDWELT · KEIN AUSGEWÄHLTES OBJEKTStandortneutrale Unternehmensplanung. Die Fläche in Baesweiler wird vertieft geprüft; die Bildwelt veranschaulicht das geplante Studiokonzept.
Baesweiler – Reales PrüfobjektKonzeptvisualisierungDER PLANFALL IST DURCHGERECHNET
350 m², vier Planfälle und zwei Kautionsvarianten: 36 Monate BWA und Bruttoliquidität bilden die Grundlage unserer Finanzierungsanfrage. Auf dieser Basis möchten wir mit unserer Hausbank den Finanzierungsrahmen für weitere Standortgesellschaften konkretisieren.
Bankmappe mit BWA und Zahlungsplan öffnen